Da, wo Standard nicht mehr trägt.
Besondere Anwendungen.
Besondere Anforderungen.
Besondere Leute, die sie bauen.
Geschäftskritische Enterprise-IT — Storage, Datenbanken, Migrationen, Rechenzentrum. Wir schneidern Maßanzüge. Von der Stange bauen andere.
Man holt uns, wenn es brennt. Oder wenn es dreimal nicht funktioniert hat.
Drei Disziplinen. Ein Ergebnis.
Projektmanagement
Irgendjemand muss Umfang, Leute und Geld verantworten. Das ist die ganze Aufgabe. Unsere Projektleiter reden technisch mit — sie erkennen Lücken und Schwachstellen im Entwurf, nicht erst, wenn der Termin schon gerissen ist.
Infrastruktur-Beratung
Irgendjemand muss entscheiden, woraus das Ding tatsächlich gebaut wird. Das entscheiden keine Herstellerlogos. Das entscheiden Fan-in-Verhältnisse, Pfade und Latenzen.
Technische Spezialisten
Irgendjemand muss Hand anlegen. Verkabelung, Parameter, Grenzwerte — die unglamouröse Hälfte, an der Projekte tatsächlich sterben.
Experts United
Alle drei. Oder einen. Oder unsere neben Ihre stellen und machen lassen. Ihre Entscheidung, nicht unser Paket.
Mit wem wir es zu tun haben
Unsere Kunden betreiben acht Exadatas für ein einziges Projekt. Sie haben 2018 zwei Petabyte über NVMe over Fabrics gebaut. Sie haben einen Mainframe — und der ist per Definition geschäftskritisch.
Behörden und börsennotierte Unternehmen, von wenigen Ausnahmen abgesehen. Nicht weil wir uns das ausgesucht hätten, sondern weil dort die Systeme stehen, bei denen ein Ausfall wehtut.
Namen nennen wir nicht. Zahlen schon.
Wie wir arbeiten
Handverlesene Seniors. Junioren haben wir keine.
Wir greifen in Technik hinein, an die sonst keiner rangeht. Und wir sagen es, wenn etwas schlecht gebaut ist — auch dann, wenn es niemand hören will. Das ist unbequem. Es ist genau der Grund, warum man uns holt.
Bei der Migration des größten Data Warehouse eines Telekommunikationsanbieters wollten die übrigen Dienstleister des Kunden vieles nicht mitgehen, was wir vorgeschlagen hatten — zu unüblich, kein Standard. Gebaut wurde es trotzdem. Am Ende war die Migration in einem Bruchteil des eingeplanten Zeitfensters durch.
Manchmal geht es anders aus. Zwei Dienstleister waren an der Inbetriebnahme schon gescheitert, die Hardware stand da — und war nicht einmal korrekt angeschlossen. Wir haben umgebaut, die veränderten Anforderungen aufgenommen und dem Kunden gesagt, dass die Produkte nicht zur Aufgabe passen. Der Hersteller war der richtige, das Produkt nicht. Man kauft kein Cabrio, wenn man einen Kombi braucht — derselbe Hersteller, das falsche Fahrzeug für die Fracht.
Erkannt. Gesagt. Vier Monate lang. Dann wurde der Hersteller aus dem Ausland eingeflogen, und wir durften gehen. Die Hardware war auch zwölf Monate später nicht in Betrieb.
Wir suchen keine Projekte. Man kommt zu uns, wenn die naheliegende Lösung schon vom Tisch ist.
Fertig heißt: ohne uns
Ein Projekt ist fertig, wenn der Kunde es ohne uns betreiben kann. Das entscheidet sich nicht bei der Übergabe, sondern während des Aufbaus — deshalb bauen wir mit dem Betrieb, nicht neben ihm. Ausgebildet wird dabei nebenbei, an der echten Anlage, während sie entsteht.
Das ist Eigennutz. Nur wer fertig wird, hat Kapazität für die nächste Baustelle, die sonst keiner anfasst. Und wer fünfzehn Jahre bleibt, kann sich auch gleich anstellen lassen.
Vier Jahre Projektlaufzeit sind in Ordnung. Am Ende gehen wir mit einer Träne im Auge — und freuen uns, wenn wir fünf Jahre später für die nächste Sache wiederkommen.
Ein Data Warehouse, das wir auf vier Jahre ausgelegt haben, läuft zehn Jahre später fast unverändert. Der geplante Refresh hat nie stattgefunden. Betreut hat es in der Zeit der Kunde.