KosaKya
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Infrastruktur-Beratung

OnPrem ist Hardware.
Cloud ist Hardware.
Beides braucht Software.

Wir entwerfen, was zur Anforderung passt — und messen, bevor wir etwas behaupten.

Einschübe in einem Enterprise-Storage-Server
1

Analysieren

Wir analysieren die Wünsche und den Bedarf Ihrer Situation. Technisch. Budgetär. Sozial.

2

Entwerfen

Wir schneidern die passende Lösung für Sie — und mit Ihnen.

3

Umsetzen

Wir setzen die Lösung um und bringen sie zum Laufen. Doppelt geprüft und abgenommen.

4

Übergeben

Wir übergeben eine Anlage, die Ihr Team ohne uns betreiben kann: dokumentiert, belastbar, schnell. Vorher ist sie nicht fertig.

Herstellerunabhängig

Wir sind herstellerunabhängig — ohne Vorlieben. Jede Lösung wird individuell auf Ihren Bedarf zugeschnitten: Wir wählen die am besten passenden Produkte als Bausteine und fügen sie anschließend zusammen.

Verliebt ins Detail

Details entscheiden über Erfolg oder Misserfolg. Wir kümmern uns immer um Dinge wie Parameter, Puffer, Fan-in/Fan-out-Verhältnisse, Verkabelung und das Zusammenspiel aller Performance-Optionen.

Erfolgsgeschichten

Financial Data Warehouse, 350 Prozent

Ein geschäftskritisches Financial Data Warehouse einer internationalen Bank. Wir haben Hardware- und Software-Architektur überarbeitet: NVMe over Fabrics gegen die Zugriffszeiten, InfiniBand als Interconnect zwischen Servern und Storage. Ergebnis waren 350 Prozent bei den Performance-Kennzahlen — spürbar in der Verarbeitung, spürbar in den Auswertungen, auf denen Entscheidungen stehen.

Ausgelegt war die Anlage auf vier Jahre, danach ein Refresh. Zehn Jahre später läuft sie fast unverändert. Der Refresh hat nie stattgefunden. Genau dort spart ein Maßanzug Geld.

Data-Warehouse-Migration bei einem Telco-Betreiber

Das größte Data Warehouse eines führenden Telekommunikationsanbieters. Quelle: SunFire 25K. Ziel: Sun Enterprise M6 mit einer Storage-Plattform von Hitachi Data Systems, Oracle-Datenbanken darüber.

Der Aufbau: 32 Fibre-Channel-Pfade in Multipath-Gruppen, das Oracle Grid sauber darüber verteilt, damit alle Pfade gleichzeitig tragen — nicht einer aktiv und einunddreißig im Standby. Hardware-Domains obendrauf für das Staging.

Auf dieser Anlage liegen die Kundendaten. Jeder Shop, der einen Vertrag abschließt oder verlängert, greift darauf zu. Jedes Callcenter.

Die anderen Dienstleister des Kunden wollten vieles davon nicht mitgehen — weil es kein Standard ist. Gebaut wurde es trotzdem. Am Ende war die Migration in einem Bruchteil des eingeplanten Zeitfensters durch.

Von Control-M nach Airflow

Analyse, Entwurf und vollständige Dokumentation für die Migration verschachtelter IT-Workflows von mehreren Scheduling-Lösungen — darunter Control-M — auf Apache Airflow. Internationaler Finanzsektor.

Der Aufwand steckt nicht im Umschreiben der Jobs. Er steckt in den Details der Prozessketten: Fan-outs, selbstaufrufende Ketten, Schleifen, Bedingungen, unterschiedliche Eintrittspunkte in dieselbe Kette. Wer die übersieht, migriert eine Steuerung, die im Normalbetrieb sauber läuft und beim ersten Sonderfall stehen bleibt.

Dazu eigene Programme und Werkzeuge, die den Übergang abgesichert und beschleunigt haben. Am Ende stand eine Toolchain samt Dokumentation, mit der der Kunde den Rest allein migrieren konnte. Ohne uns.